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Wir geben noch nicht auf...

ein Theaterprojekt des Evangelischen Gymnasiums Meinerzhagen

Freitag 30.Juni um 19.30 Uhr

 

 

Würden wir einen Neuanfang als Chance sehen? Als Chance einiges anders zu machen, die Welt selbst neu zu gestalten, nach neuen Wegen zu suchen und Fehler zu machen. Wie würde das neue Leben dann aussehen.

Oder würden wir weitermachen wie vorher und die alte Ordnung wieder aufbauen. Sind wir überhaupt in der Lage etwas anders zu machen, oder sind wir schon so in unserem Denken gefangen, das wir nur reproduzieren können was wir kennen? Oder weil wir das beste Leben schon haben.

Viele Fragen, auf die es keine eindeutige Antwort gibt.

Sechs Schauspielerinnen begeben sich auf diesen Weg, begeben sich auf die Suche nach den Dingen, die das Leben lebenswert machen, probieren sich aus, haben Erfolge, scheitern und geben doch nicht auf…

Einladung zum "Schultheater der Länder 2017" in Potsdam

Nach zwei Aufführungen auf dem Kirchentag in Berlin geht die Erfolgsgeschichte des Stückes ICH BIN NICHT DIE WAHRHEIT weiter. Die Theater AG wurde mit diesem Stück zum Schultheater der Länder 2017 eingeladen.

Das Festival findet vom 17. bis 23. September in Potsdam statt. Die Theater AG des Ev. Gymnasiums Meinerzhagen und die Gruppen aus den anderen Bundesländern präsentieren dort ihre Stück. Aufführungsort ist das Hans-Otto-Theater.

Wir freuen uns sehr nach 2014 (Einladung mit dem Stück WENN NICHTS BLEIBT?) zum zweiten Mal das Bundesland NRW bei diesem renommierten Schultheaterfestival zu vertreten.

www.sdl2017.de

“Luther” ist eine Herausforderung – nicht nur als historische Figur, mit uns fremden Gedanken. Auch in den zeitlosen Fragen, die er sich und anderen gestellt hat.

Vertrauen auf Gott?

Angst und Hoffnung in der Welt (und gegenüber dem Jenseits).

Einstehen für seine Überzeugungen.

Kann ich mir selber trauen.

Luther hat seine Zeit herausgefordert und die Welt nachhaltig verändert. Viele seiner Fragen sind auch (wieder)unsere Fragen.

In dem Theaterstück ICH BIN NICHT DIE WAHRHEIT setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander. Wir wollen ausloten wohin uns die Fragen führen und was Glauben für uns heute noch bedeuten kann.

Was würde er heute sagen? Welche Botschaft würden wir uns wünschen? Wie würden wir reagieren? Würde er in der heutigen Medienlandschaft nicht sofort untergehen, vom shitstorm hinweggefegt – oder hätte er ungezählte Follower. Hat unsere Zeit noch den Raum für eine Überzeugung, eine Botschaft, die auf Besinnung und innerer Bekenntnis beruht? Wohin würde es uns führen, wenn wir in unserer Zeit für Überzeugungen einstehen, mit allem Mut, aller Unsicherheit und allen Fehlern, die Menschen nun mal haben.

Mehr zum Stück

. gruppen .

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Der Wahlkurs in der Mittelstufe.

DIFF 8 KunstMusikTheater

Ein Jahr lang spielen die Schüler des Differenzierungskurses in der 8 Theater. Den Abschluss bildet meist ein eigenes (oft selbstentwickeltes) Stück.

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Theater muss sein.

THEATER AG

Die Theatergruppe der Schule für die Klassen 9 bis 12. Wer Lust auf Theater hat und einiges an Zeit aufbringen kann, spielt in dieser Gruppe. Meist erarbeitet die Gruppe ein Stück pro Jahr. Viele Einladungen zu Festspielen (u.a. Schultheater der Länder 2014) und anderen Gastspielen ( z.B. im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg im Sommer 2015) zeugen von der Qualität dieser Arbeit.

So ist sie in den letzten Jahren auf verschiedenen Festivals und Gastspielen in Saarbrücken, Friedrichshafen, Hamburg, Bielefeld usw. gewesen.

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Theater ist für alle da.

Theaterprojekt in der 5

Alle fünften Klassen spielen drei Monate lang Theater. Dabei geht es nicht nur um Theatertechniken, sondern um das Erlebnis zusammenzuspielen und gemeinsam eine kurze Performance zu erarbeiten.

Was soll das Theater?

Theaterspielen bedeutet, loslassen zu können, sich auf fremde Situationen und andere Personen einzulassen, seine Grenzen kennenzulernen und zu überschreiten. Es bedeutet, Handlungsalternativen zu entdecken, die Angst vor dem Scheitern zu überwinden und mit neuer Sicherheit zu sich selbst zu finden. Es bedeutet, sich in einer Gruppe fallenlassen zu können und zu wissen, dass man aufgefangen wird. Wer einmal den langen Weg von der Stückauswahl bis zur Premiere durchgehalten hat – mit allen Zweifeln, allem Frust –, der hat viel gelernt. Zum Beispiel, wie Teamarbeit funktioniert, dass harte Arbeit Spaß machen kann, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben.

Theater ist schön, auch wenn man die viele Arbeit nicht sieht, die dahintersteckt. Kein Zuschauer braucht zu wissen, wie oft Szene A geprobt worden ist, wie lange Figur 3 Flüstern geübt hat, wieso der Stuhl rechts auf der Bühne steht. Der Zuschauer will unterhalten werden und einen spannenden Abend erleben. Er freut sich über eine junge Schauspieltruppe mit Spielfreude und Leichtigkeit und lässt sich eine (alte) Geschichte (neu) erzählen.

. technik .

Neben der Bewegung und Action auf der Bühne ist die wunderbare technische Umsetzung der Idee hervorzuheben. Mit ausgetüftelten Einfällen und deren präziser Umsetzung wird der Zuschauer mit einem zweiten digitalen Ich des Schauspielers konfrontiert, das nicht nur fasziniert, sondern auch Angst macht.

Der technisch enorm hohe Aufwand gerät dabei nie zum Selbstzweck oder steht für sich – er ist stets Handlungsträger und untrennbar mit den Handelnden auf der Bühne verbunden.

Festivalzeitung Schultheter der Länder 2014

Wer Licht macht, sollte auch Dunkelheit mögen

Licht

schafft Räume, macht Stimmung, stellt heraus, versteckt Dinge, lenkt den Blick,kann blenden, bringt ans Licht, lässt manches im Dunkel, ist geheimnisvoll, oder romantisch,

    Laut kann jeder.

    Ton

    Ton fällt nicht auf, macht verständlich, ist differenziert, ist ausgewogen, kann anstrengend sein, kann körperlich spürbar sein, kann nerven, kann Räume füllen, kann verdichten

      Sound und Musik

      Musik

      Musik schafft Stimmungen und Atmosphären, rythmisiert, treibt an, kann Ruhe vermitteln, erzählt eigene Geschichten, hat Dynamik,  Geräusche, Klänge, Töne, Klangteppiche

      Das ist ja wie im Film.

      Video

      zieht Aufmerksamkeit von der Bühne, schafft Orte und Räume, kann Kontexte schaffen und Bedeutungsebenen hinzufügen, kann eigene Geschichten erzählen

        . trailer .

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